Interview Fabian & Philipp zum Junior Soccer Camp 2017

2017 Philipp2017 Fabian

Fabian Hackl (17) und Philipp Vogl (16) waren heuer das erste Mal als Coaches beim Junior Soccer Camp dabei, nachdem sie zwei bzw. dreimal als Teilnehmer mitgemacht hatten und altersbedingt nicht mehr teilnehmen konnten. Noch während des Camps 2016 hatten die beiden Jugendfußballer des FC Alkofen angefragt, ob es möglich wäre, im kommenden Jahr auf die Trainer-Seite zu wechseln. Die Organisatoren mussten nicht lange überlegen: Wenn die beiden in den jungen Jahren die Verantwortung als Trainer übernehmen wollen ist das ein Glücksfall für den Verein! Das ist eine Erfahrung, die man den beiden nicht mehr nehmen kann und ist für die Entwicklung im Jugendbereich des FC Alkofen ein wichtiger Baustein auf dem Weg in Zukunft.

Nach dem Camp hat Stefan Zuber bei beiden nachgefragt wie es Ihnen so ergangen ist:

Stefan: Philipp, Du hast nun dreimal als Teilnehmer mitgemacht. Was waren für Dich die die Gründe, dass Du direkt nach dem Ende Deiner „Teilnehmerkarriere“ als Coach dabei sein wolltest ?

Philipp: In erster Linie wollte ich den Kids meine Erfahrung ab der F-Jugend bis zur B-Jugend vermitteln. Außerdem schätze ich das Klima, dass beim FC Alkofen herrscht. Ich denke das ist schon etwas Einzigartiges.

Stefan: Und was hat bei Dir den Ausschlag gegeben, Fabian?

Fabian:  Mir hat es schon als Teilnehmer viel Spaß gemacht, da war mir gleich klar, dass ich als Trainer mitmachen möchte.

Stefan: Heuer war einen Tag lang Thomas Richter beim Camp dabei. Thomas war Profi beim FC Augsburg und bei SV Darmstadt 98. Du bist Torhüter und warst einer der Coaches für die Torwartgruppe und somit ganz nah an ihm dran. Was hast du für dich mitgenommen?

Fabian: Es war spannend zu erfahren was er alles erreicht hat in seiner Profikarriere. Was ich für mich mitgenommen habe ist, dass man auch bei den einfachsten Übungen nicht hastig sein soll und es wichtig ist, dass man die Übungen ruhig und gewissenhaft macht.

Stefan: Philipp, was hat dir an der neuen Rolle auf der anderen Seite am besten gefallen?

Philipp: Was mir am besten gefallen hat? Einfach Alles! Aber was mich Besonders beeindruckt hat, dass man mit den Kindern einfach super zusammenarbeiten konnte!

Stefan: Was hat den Kids Deiner Meinung nach am meisten Spaß gemacht?

Philipp:Beim Elferkönig hatten sie definitiv den meisten Spaß.

Stefan: Drei Tage Fußball pur von früh bis spät, da sind Teilnehmer und Trainer gefordert. Du kennst jetzt beide Seiten Fabian, was ist anstrengender: Teilnehmer oder Trainer?

Fabian: Als Trainer war es schwieriger, weil man die Teilnehmer immer verbessern möchte. Man muss die Übungen so zusammenstellen, dass die Jungs und Mädchen für die Zukunft lernen wie es besser geht.

Stefan: Bist Du nächstes Jahr wieder dabei?

Fabian: Ja klar!

Stefan:  Und Du Philipp?

Philipp: Ich bin auf jeden Fall wieder dabei, weil es mir einen riesen Spaß gemacht hat und ich super vom Trainerteam aufgenommen wurde.

Stefan: Danke Jungs! Nach dem Camp ist vor dem Camp! Freut mich, dass es Euch so gut gefallen hat und Ihr nächstes Jahr wieder Teil des Betreuerteams sein wollt! Der FC Alkofen ist sehr stolz darauf, zwei junge Fußballer in den eigenen Reihen zu haben, die sich bereits so früh im Verein einbringen und engagieren. 

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